Puten, Legewachteln

Puten, auch Truthähne genannt, werden vor allem wegen ihres Fleisches gehalten. Putenfleisch ist fett- und kalorienarm, der Eiweißgehalt des Fleischs liegt, ähnlich wie bei Rind- und Schweinefleisch, zwischen 17 und 25 Prozent. Putenfleisch enthält neben einem hohen Gehalt an B-Vitaminen und Eisen auch Kupfer, Kalium und Zink. Puten gibt es in verschiedenen Gewichtsklassen. Bei schweren Puten erreichen Hähne ein Gewicht von 15 kg und Hennen eines von 7 kg. Bei leichten Landputen dagegen bringt ein Hahn gerademal 8 kg und eine Henne 5 kg auf die Waage.

 

Legewachteln werden im Gegensatz zu den prächtigen Zierwachteln speziell auf eine hohe Legeleistung gezüchtet. Über 300 Eier kann eine Wachtel pro Jahr legen. Den ca 12 Gramm schweren Wachteleiern werden wertvollen Heileigenschaften nachgesagt. Bereits vor über 3000 Jahren wurde erstmals über die besonderen Wirkstoffe in Wachteleiern berichtet. Wegen ihrer vielen Aminosäuren, Mineralstoffe und Vitamine stärkt die Delikatesse das Immunsystem und steigert die Vitalität. Zudem enthalten Wachteleier rund 15% weniger Cholesterin als Hühnereier. Durch regelmässigen Wachteleier-Konsum können Erfolge bei unterschiedlichen Allergien, Herz-, Nieren- und Magenerkrankungen, Bluthochdruck, Anämie, Bronchialasthma, Diabetes, Neurodermitis, Arteriosklerose, Migräne und Verdauungsproblemen erzielt werden.



v.l.n.r.:  Pute - Puten in unterschiedlichen Farben - Wachteln - gesunde Wachteleier